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Die Herausforderungen der nächsten Jahre in der Softwareentwicklung sind ...

Internet der Dinge / Internet of the Things

... das „Internet der Dinge“ 

denn das Internet der Dinge ist heute schon Realität.

Von einer immer mehr vernetzten Welt, dem Internet der Dinge (IoT), werden Verbraucher und Geschäftswelt gleichermaßen profitieren. Künftig treffen Kunden und Unternehmen nicht mehr einmalig am Point of Sale aufeinander, sondern interagieren kontinuierlich, solange der Kunde ein Produkt und die dazugehörenden Services nutzt. Hierzu benötigen die Unternehmen eine IoT-Plattform die die Aufgabe hat Nutzer, Geschäftspartner, Geräte und Maschinen sowie Enterprise-Systeme miteinander zu vernetzen.

Um diese Vernetzung zu Gewährleisten ist eine Digitalisierung von Geschäftsprozessen erforderlich. Zur Zeit sind, lt. Internet, erst ca. 20% aller Geschäftsprozesse digitalisiert

 

 

Industrie 4.0 / Industry 4.0

 ... „Industrie 4.0“

Aufbauend auf den Mechanismen des "Internet of the Things", steht der Begriff "Industrie 4.0" smarte, vernetzte Fabriken. "4.0" spielt dabei auf die vierte industrielle Revolution an. In smarten Fabriken könnten sich ganze Produktionsanlagen mit M2M-Kommunikation permanent unterhalten, über Sensoren gesammelte Informationen werden mittels Geschäftsregeln ausgewertet um Prozesse schnell, effizient und kostengünstig zu halten. 

         Industrie 4.0

Vierte industrielle Revolution

Lösungsansätze um auf die Herausforderungen Internet der Dinge / Industrie 4.0 schon heute zu reagieren

Vision

Die (vereinfacht dargestellten) Hauptkomponenten einer IoT- Plattform sind: 

„Sensoren“ die auf unterschiedliche Art und Weise mit der Cloud-Service-Plattform kommunizieren können.

Ein Smart Gateway“, der Informationen vom Sensor entgegennimmt und gegen Geschäftsregeln auswertet. Mit der entsprechenden Entscheidungslogik lassen sich z.B. auf Kunden zugeschnittene Handlungsempfehlungen im Sinne einer „Next Best Action“ ermitteln.

Diese wiederum initiieren dynamische, kollaborative End-to-End-Geschäftsprozesse entlang der Wertschöpfungskette.

Die Geschäftsprozesse wiederum werden unterstützt durch Funktionalitäten, die z.B. durch eine Software-as-a-Service (SaaS) in der Cloud bereitgestellt werden.

 

IOT_Skizze1

Business-Analyse: den Elefant in Scheiben Schneiden

Im Fokus der Business-Analyse stehen die Geschäftsprozesse eines Unternehmens und deren Zusammenspiel mit Ressourcen (z. B. Daten, technische Schnittstellen, Benutzerschnittstellen, Rollen, etc.). Sie werden kontinuierlich auf Prozessqualität, Prozessdurchlaufzeiten, Prozesskosten und ggf. neue Anforderungen an den Prozess analysiert, ggf. angepasst, optimiert und dokumentiert.

Im Fokus des Requirements-Engineerings sind die Teile eines Geschäftsprozesses, die durch die IT automatisiert, beziehungsweise funktional unterstützt werden. (z.B. Services die eine Kernkompetenz des Unternehmens darstellen). Sie werden analysiert, ggf. angepasst und dokumentiert.

Bei der Analyse sollen Chancen bewertet werden, nicht Risiken!

 

Elefant

Verbindlicher Scope

„Best Practice“ ist die Erstellung von groben fachlichen End-to-End- und Domänenprozessen, die als Diskussionsgrundlage dienen und später verfeinert werden.

Diese ist wie der Bau einer Autobahn zu sehen. Die Autobahn selbst entspricht einem End-to-End-Prozess, die Planung der Abfahrten entspricht Domänenprozessen.

Aus diesen Prozessen kann man aus den erste grobe Anforderungen an das Projekt ableiten uns somit verfolgbar zu machen. Nur so erreichen die Stakeholder ein klares Verständnis für das gemeinsame Projekt und vermeiden Moving Targets“ sowie die unliebsamen und kostenintensiven Interpretationen, den „gefühlten Inhalt“.

 

Scope

Gutes Werkzeug um schnell einen Einblick in die Geschäftsprozess-Modellierung zu bekommen

Um schnell einen Einblick in die Modellierung von Geschäftsprozessen empfehlen wir wir eines der erfolgreichsten, durchweg gut bewerteten und zugleich intuitivsten Programme am Markt: Bizagi.

Der Bizagi Modeler hilft, Geschäftsprozesse abzubilden, sowie
- Prozesssimulationen durchzuführen
- Prozessdokumentationen als PDF, Word oder Wiki zu erstellen
- Prozesse in XPDL, BPMN oder Visio-Export zu exportieren

Download und Anleitungen finden Sie auf der Herstellerwebsite:

http://www.bizagi.com/

 

 Bizagi_Madeller

Umdenken vom funktionalen zum prozessualen Ansatz

Die Detaillierung der fachlichen Geschäftsprozesse erfolgt auf Basis der als Vision/Scope grob beschriebenen End-to-End-Prozessen.

Aus den Geschäftsprozessen werden alle fachlichen Ablauf- und Geschäftsregeln, Anforderungen an Schnittstellen, weitere Fach-, System- sowie Testanforderungen abgeleitet. Diese Anforderungen werden in das Backlog überführt und ggf. verknüpft um eine Verfolgbarkeit zu gewährleisten.

Somit stehen dem Prodct-Owner- und Scrum-Team alle Anforderungen im Detail zur Verfügung und entlasten sie merklich.

Umdenken vom funktionalen zum prozessualen Ansatz

Stärkung Rolle Produkt Manager / Product Owner

Prozesse und Funktionen können mit den Methoden des agilen BPM in Kombination mit Scrum umgesetzt werden. Es ist aber zu beachten, dass alle Anforderung nur über das Produkt-Manager-/Product-Owner-Team eingesteuert werden.

Eine direkte Einsteuerung über das Scrumteam kann u.U. den Projekterfolg in Frage stellen, da die Anforderungen so nicht kanalisiert eingesteuert und ggf. auf deren "Nebenwirkungen" überprüft werden können. Das Produkt-Manager-/Product-Owner-Team kann je nach Sprint zu einer wechselnden Teambesetzung mit spezialisiertem Fachbereichswissen führen. Es ermöglicht außerdem z.B. einen "fachlichen Sprint" (kurz vor dem Scrum-Sprint) in dem Anforderungen fachlich detailliert und dokumentiert werden und somit das Scrumteam effizient unterstützt. Dieses Vorgehen ist, aus Sicht der Softwarequalität, sehr zu empfehlen.

Stärkung Rolle Produkt Owner

Prozessorientierte Entwicklung

Da die Entwicklung von Softwareprodukten entlang den Wertschöpfungsketten immer mehr von Time-to-Market, Kunden-, Kampagnen- und Geschäftsprozessorientierung getrieben wird, ist eine angepasste Systematik von Abläufe und Methoden notwendig um kosteneffizient zu Implementieren und die Fehleranfälligkeit zu reduzieren.

Die Geschäftsprozesse werden als Kernkompetenz eines Unternehmens eingeordnet, d.h. sie werden bei der Entwicklung von Applikation die Führung übernehmen und müssen fachlich dokumentiert werden, da sie Unternehmenswissen darstellen und in das Portfoliomanagement einfließen. 

Geschäftsprozesse steuern cloudbasierte Services, mit öffentlichen API's an. Dies sind unternehmenseigenen Services, die Funktionen mit Kernkompetenz enthalten, sowie Services, welche von Anbietern, im Rahmen von „Software-as-a-Service“ (SaaS), zur Verfügung gestellt werden.

Daher muss bei der Entwicklung auf strikte Trennung von Geschäftsprozessen incl. Ablaufsteuerung, Rollen, Geschäftsregeln, Schnittstellen, Security und den unterstützenden Services geachtet werden. Dazu eignet sich eine Kopplung von agilem Geschäftsprozessmanagement (Agiles BPM) und Scrum.

 

 

 

Agiles BPM und Scrum

 

(Agiles) Testen des End-to-End-Prozesses 

Step 1: Der Domänenprozessverantwortliche stimmt Testdaten mit dem Supportprozessverantwortlichen ab. Nur dort ist das entsprechende Expertenwissen vorhanden. Der Domänenprozessverantwortliche, nach erfolgreichen Tests den Status „Ready for Integration“ an den Testmanager und stellt ihm die Testdaten zur Verfügung.

Step 2: Der Testmanager organisiert und koordiniert anschließend mit den jeweiligen Domänenprozessverantwortlichen der Nachbardomänen, mit deren Expertenwissen, die Normalisierung der Testdaten. D.h. die Testdaten werden so angepasst, dass der horizontale Testdurchlauf möglich wird (Datenkonsistenz). Ist die Normalisierung erfolgt wird der Status „Ready for End-to-End-Test“ gesetzt.

Step 3: Mit den Ergebnissen aus Step 1 und 2 wird ein End-to-End-Test (Volldurchlauf oder Teilstecken) erst möglich. Der Testmanager organisiert und koordiniert. Der Produkt Manager bzw. End-to-End-Prozessverantwortliche nehmen das System gegen die End-to-End Testfälle bzw. Testdaten ab.

 

 

 

E2E-Test

 

Wie können wir Ihnen helfen schon heute diese Herausforderungen auf den Weg zu bringen?

Es wird noch einige Zeit dauern, bis die entsprechenden Plattformen für Internet der Dinge/Industrie 4.0 zur Verfügung stehen. Wir können aber heute schon helfen die anstehenden Themen zu Bewältigen und z.B. mit Methoden-Coaching oder Übernahme von ganzen Arbeitspaketen zu unterstützen.

Mit welchen Methoden können wir Sie unterstützen?

Wir stellen ein umfangreiches, über ca. 10 Jahre gewachsenes Standard-Metamodell, für Wasserfall, agile oder hybride Vorgehensweise zur Verfügung. Je  nach Vorgehensweise können Programm- bzw. Projektanforderungen (redundanzfrei und wiederverwendbar) dokumentiert werden.

Unser Zusammenarbeitsmodell

Da wir einiges von den einzelnen Disziplinen und deren Zusammenhänge verstehen ist unsere Stärke die Schnittstelle zwischen den Fachbereichen und der IT zu unterstützen.

Auch unterstützt und unser Vorgehensmodell um die Kommunikation zwischen den Disziplinen zu vereinfachen.Es werden Ergenisse nicht nur "über den Zaun geworfen".

Zusammenarbeitsmodell

 

Unabdingbar Demand-/Changeprozess

Um eine optimale Projekt- und Liniensteuerung zu bekommen, ist ein Multiprojektmanagement zu empfehlen, dessen Ziel es ist, 

Zeit (time-to-market, Soll-Ist-Vergleiche Plan/Buid/Run)
Aufwände (Soll-Ist-Vergleiche Administrationsaufwände und  Aufwände für Plan/Buid/Run)
Beschlüsse (ggf. mit Auswirkungen auf Time, Aufwände)

stets im Blick zu haben.

ALM

 

Unser Metamodell

Unser branchen- und toolneutrales Vorgehensmodell basiert auf einer Baumstruktur, d.h. ist ideal um die Inhalte verfolgen zu können. Selbstverständlich hängen an jedem Knoten Information, die bei Bedarf angepasst werden können.

Es erlaubt auch den Export oder Verknüpfung zu diversen Artefakten wie z.B. Demands, Lastenhefte, Testdokumentation, Use Cases, User Stories etc.

Da das Vorgehensmodell hochflexibel ist, unterstützt optimal die bereits genannten Wasserfall-basierten, agilen oder hybriden Vorgehensweisen in den Projekten.  uns schützt das fachliche Know-How der Firmen. Es wird kontinuierlich den neuen Hereuasforderungen angepasst.

Das Vorgehensmodell kann in verschiedenen Systemumgebungen wie einer relationalen Datenbank, Microsoft Sharepoint, DOORS etc. implementiert werden. Natür ist es skalierbar und von kleinen bis großen Umgebungen anpassbar.

Durch unseren geschäftsprozessorientierten Ansatz ist das Vorgehensmodell bereits für aktuelle und zukünftige Herausforderungen gerüstet.

Metamodell

 

Welche Disziplinen unterstützt das Vorgehensmodell?

Demandmanagement

Demand Management

 

Gapanalyse und Bewertung

Gap Analysis

Scope

Scope Statement

Changemanagement

Change Management

Business Requirements

Business Analysis

Prozessmanagement

Business Process Management

Requirements Analyse

Reqirements Analysis

Requirements Engineering

Requirements Engineering

Software Development

Software Development

Test Management

Software Testing

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